- Ohne Bankanbindung bleiben deine Kontodaten dort, wo sie hingehören: bei dir.
- Manuelles Erfassen dauert dank Schnelleingabe, Beleg-Scan und Siri nur Sekunden.
- Du bist sofort startklar – kein PSD2-Login, keine 90-Tage-Neuanmeldung.
- Finto speichert alles lokal auf dem iPhone; Sync läuft optional über deine iCloud.
Warum ein Haushaltsbuch ohne Bankzugriff?
Apps mit Bankanbindung greifen über die PSD2-Schnittstelle auf deine Umsätze zu. Dafür laufen deine Daten über einen Drittanbieter-Server – und die Verbindung muss aus regulatorischen Gründen etwa alle 90 Tage neu bestätigt werden. Das ist bequem, aber du gibst Kontrolle und Privatsphäre ab.
Ein manuelles Haushaltsbuch dreht das um: Du entscheidest, was erfasst wird. Nichts verlässt dein Gerät, es gibt keinen fremden Server und keine Verknüpfung, die ablaufen kann.
„Aber manuell ist doch aufwendig?“
Der klassische Einwand – und mit moderner Erfassung kaum noch berechtigt. In Finto buchst du eine Ausgabe in zwei Taps: Betrag, Kategorie, fertig. Für den Rest gibt es Abkürzungen:
- Beleg-Scan: Kassenzettel abfotografieren, Betrag und Datum werden auf dem Gerät erkannt.
- Siri & Kurzbefehle: „Hey Siri, erfasse 12 € Lebensmittel“.
- Fixkosten automatisch: Miete und Abos werden monatlich selbst gebucht.
Für wen sich das besonders lohnt
Für alle, die den Überblick wollen, ohne ihre Bankzugänge herzugeben: datenschutzbewusste Nutzer, Menschen mit mehreren Konten oder Bargeld, und alle, die eine App suchen, die sofort funktioniert. Auch bei Banken, die keine saubere PSD2-Schnittstelle bieten, bist du unabhängig.
So startest du in 3 Minuten
- App laden und optional ein oder zwei Konten mit Startsaldo anlegen.
- Erste Ausgaben erfassen – oder einen Kassenzettel scannen.
- Fixkosten wie Miete und Abos einmal anlegen, damit sie automatisch laufen.
Ab dann liefert dir das Dashboard Vermögen, Monatssaldo und eine Prognose fürs Monatsende.
