Kurz & knapp
- Budget = geplante Ausgabe pro Kategorie und Monat.
- Starte mit 6–8 Kategorien und realistischen Limits.
- Fixkosten zuerst, dann variable Kategorien.
- Eine Warnung bei 90 % verhindert das Überziehen.
Die richtigen Kategorien
Eine bewährte Grundstruktur:
- Wohnen (Miete, Nebenkosten)
- Lebensmittel
- Mobilität (Auto, ÖPNV, Sprit)
- Freizeit (Restaurants, Hobbys)
- Abos
- Gesundheit
- Sonstiges
Mehr Kategorien bringen mehr Genauigkeit, aber auch mehr Aufwand – finde deine Balance.
Realistische Limits setzen
Schau in deine letzten 1–2 Monate: Was hast du tatsächlich ausgegeben? Setze das Limit knapp darüber und senke es schrittweise. Ein Budget, das ständig gerissen wird, demotiviert – lieber ehrlich starten.
Beispiel-Vorlage (2.500 € netto)
- Wohnen 900 € · Lebensmittel 350 € · Mobilität 150 €
- Freizeit 250 € · Abos 60 € · Gesundheit 50 €
- Sonstiges 150 € · Sparen 500 €
In Finto legst du pro Kategorie ein Limit fest und bekommst eine Push-Warnung, sobald du 90 % erreichst.
Häufige Fragen
Wie viele Kategorien sind sinnvoll?+
6–8 zum Start. Zu viele Kategorien führen dazu, dass man aufgibt.
Wie finde ich realistische Limits?+
Aus deinen tatsächlichen Ausgaben der letzten Monate – nicht aus Wunschdenken.
Was tun, wenn ich ein Budget reiße?+
Analysieren, warum – und das Limit anpassen oder in der Kategorie bewusster ausgeben.
Werde ich gewarnt, bevor ein Budget leer ist?+
In Finto ja: eine Mitteilung ab 90 % Auslastung.
